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Nur die älteren Riesenbecker können sich noch daran erinnern, dass vor mehr als 30 Jahren klares, frisches Trinkwasser aus der rd. 100 Meter tief im Berg liegenden Riesenbecker Bergquelle sprudelte, und so die Haushalte im Ort mit Wasser versorgte.
Doch schon lange steht das Pumpwerk still und der Abbruch der gesamten Anlage steht auf der „To-do-Liste“ des Wasserversorgungsverbandes Tecklenburger Land (WTL). An einem kalten Novembertag im letzten Herbst konnten die ersten Arbeitspunkte auf der Liste abgehakt werden. Schon von weitem konnte man das tiefe Brummen hören, ohne jedoch die Ursache erkennen zu können.
Ein Saugbagger der Firma Beermann machte den Anfang. Wie ein riesiger Staubsauger saugte er die rund 250 Tonnen Filtergranulat aus den Becken innerhalb des Gebäudes und pumpte es durch einen dicken Schlauch nach draußen. Hier wurde es zunächst in dem Auffangbehälter des Saugbaggers aufgenommen. Gegen Nachmittag kamen Radlader und verluden das Granulat auf Kipplaster, die es zu Entsorgung fuhren. Das Granulat wird später getrennt entsorgt.
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Autor: Petra Wall Eingestellt am: 7. Februar 2012, 12:15 Uhr Eingestellt unter: Aktuell |
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| Abgedruckt in: Hörsteler Stadtmagazin, Ausgabe 92 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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