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Bereits Anfang November 2011 wurde das neue Gebäude der Volksbank Bevergern allen Interessierten bei einem Tag der offenen Tür vorgestellt. Nicht nur viele Bevergerner nutzten die Gelegenheit und warfen einen Blick in die neuen Räumlichkeiten.
Nichts erinnert hier mehr an die vorherigen Räumlichkeiten, ja es fällt sogar schwer sich vorzustellen wie es denn vorher aussah, so die Mitarbeiter, die sich sehr schnell eingelebt haben. Das liegt nicht zu letzt auch an dem durchdachten Gestaltungskonzept und den vielen Details, die Christoph Strotmann und Patrick Rau in vielen persönlichen Gesprächen mit dem Projektleiter Frank Merschjann (Volksbank) diskutiert und erörtert haben. „Herr Merschjann war immer sehr aufgeschlossen für neue Ideen. Das gelungene Ergebnis ist ein Spiegelbild der guten Zusammenarbeit“, so Christoph Strotmann.
Die Gestaltung eines Raumkonzeptes für eine Bank bringt viele Einzelheiten, die bedacht werden müssen. Sicherheit und Diskretion stehen da an erster Stelle. Das Ziel des Gestaltungskonzeptes war es, eine optisch sehr offene Raumwahrnehmung zu erreichen, dabei die notwendige Diskretion jedoch zu integrieren. Hierzu wurden die Büroräume mit großen Glaselementen vom zentralen Schalterraum getrennt. Satinierte Streifen und Akustikfolie sorgen für die notwendige optische und akustische Trennung. Speziell angefertigte Akustikwände unterstützen diese Wirkung und schaffen zugleich eine klare Abgrenzung und besondere Wandgestaltung. Das Design der Möbel ist geradlinig, reduziert und zeitgemäß. Jedoch nicht so modern, als dass in zehn Jahren ein Relaunch notwendig wäre. Überwiegend in Weiß gehalten geben sie den relativ kleinen Räumlichkeiten Licht und Weite. Durch Holzapplikationen und eine warme Wandfarbe wird eine einladende Atmosphäre erzeugt. Eine kleine Sitz-Ecke ermöglicht einen angenehmen Aufenthalt.
Insgesamt wird eine Wertigkeit ausgestrahlt, die Vertrauen beim Kunden vermittelt. Der Schalter bildet den zentralen Punkt in der gesamten Raumgestaltung und wird als solcher durch eine orangefarbene LED-Beleuchtung hervorgehoben. Beschriftungen aus Edelstahl schaffen eine klare Orientierung und weisen den verschiedenen Zonen ihren Nutzen zu.
Die Fläche vor dem Gebäude ist im Besitz der Stadt Hörstel. Sie wird sicherlich eine Lösung für eine ansprechende Gestaltung und sinnvolle Nutzung finden.
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Autor: Petra Wall Eingestellt am: 7. Februar 2012, 11:39 Uhr Eingestellt unter: Porträt (Anzeige) |
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| Abgedruckt in: Hörsteler Stadtmagazin, Ausgabe 92 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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